aktuell 2019


"Mundart-Songwriter"

PHILIPP GRIESSLER & Band (AUT)

 

Do, 21. 2. 2019 - 20h

Black Horse Inn

"JamSession"
SHORTY & the BluesKitchenBand

 

Mo, 25. 2. 2019 - 20h

Black Horse Inn

 

Special Guest: Jimi Dolezal

 

Nach der krankheitsbedingten Absage vom Jänner, freuen wir uns auf das Wels-Debut des talentierten Wiener Gitarristen und Songwriters Jimi Dolezal. Der Musiker, vielen wahrscheinlich durch seine Arbeit bei der „Mary Broadcast Band“ bekannt, ist eine fixe Größe in der Blues-Szene. An diesem Abend können wir ihn zuerst mit einem Solo-Set auf verschiedensten akustischen Gitarren erleben – im zweiten Teil des Abends fusioniert er mit Shorty und seiner illustren Combo. Man kann sich auf das Zusammentreffen der beiden Gitarreros freuen. Auf dem Programm stehen guter, alter Down Home Blues und erdiger Rock n´Roll, garniert mit kulinarischen Schmankerln aus der brodelnden Blues-Küche.

 

"Willy DeVille - auf oö-isch"

Willy Extra (AUT)

 

Do, 28. 2. 2019 - 20h

Black Horse Inn

 

Geschichten aus den Spelunken des Mississippi-Delta oder den dunklen Seitengassen Chicagos, von Kleinkriminellen, Vagabunden und Schwerenötern, gepackt in Musik aus dem weiten Feld zwischen Blues, Folk und Rock und mit viel Gefühl für Sprache in oberösterreichischer Mundart so erzählt, dass sie genauso gut auch beim Wirt um's Eck passiert sein könnten – der Mission, diese Geschichten weiter zu tragen haben sich Willy Extra verschrieben.

 

Mit großer Spielfreude und Lust an Dynamik, jedoch immer im Dienste des Songs bereitet die Band das Fundament, auf dem Markus "Kimbus" Kienberger seine Qualitäten als charismatischer Erzähler, Texter und Frontman ausleben kann.

 

In diesem Sinne wird aus "Lilly's Daddy's Cadillac" "Da Lilly ihr Vater sei Kadett", der bemitleidenswerte "Steady Driving Man" kutschiert seine Angebetete als "Anser Bus Chauffeur" durch die Lande, und der Dealer deines Vertrauens hat "...des sauberste Zeug...." - "...guaranteed to bring you joy!" Für alle Beteiligten "garantiert a Batzn Freud!"

 

Markus Kienberger – voc., guit.

Florian Wöss – guit.

Rene Pichler – dr.

David Doblhofer - bass

Joe Doblhofer – guit.

"Faschingsdienstag im BHI"

RAUSTANZEN

 

Do, 5. 3. 2019 - 20h

Black Horse Inn

"Indie-Pop mit Hamburger Tiefgang"

TÖRLEß

 

Do, 7. 3. 2019 - 20h

Black Horse Inn

"Country-Folk-Americana"

INGA LYNCH & Guests

 

Do, 14. 3. 2019 - 20h

Black Horse Inn

 

 

Die Sängerin und Liedermacherin Inga Lynch aus Gmunden bewegt sich musikalisch auf Pfaden des amerikanischen Folk und Country. In ihrem Solo Programm bringt sie Stücke ihrer Album „Stella“ (2013) und Tossed and Turned” (2016) dar, sowie brandneue Songs, die im Rahmen ihrer letzten USA Reise entstanden sind. Ihre charmante und gleichermassen freche Performance gleicht der einer Holly Golightly, mit einer Musikalität die an Norah Jones erinnert.

 

Helden der good old Country Musik, wie Willie Nelson, Hank Williams oder Dolly Parton werden im neuen Programm ebenso hoch gehalten wie alte Traditionals im Geiste Woody Guthries. Ganz solo spielt Inga Lynch selten. Mit von der Partie ist diesmal ein langjähriger Freund und Kollege Josi Kreiza auf dem Banjo und der Harp.

Ein Konzertprogramm wie eine Reise auf dem “Lonesome Highway”.

"PARTYTIME"

St. Patrick's Day @ The Pub

 

So, 17. 3. 2019 - ab 15h

Black Horse Inn

"Ich hab viele Fehler gemacht"

VIECH

 

Do, 21. 3. 2019 - ab 15h

Black Horse Inn

 

 

Der coolste Frontman des Landes? Paul Plut, meine Damen und Herren. Dunkelgrauer Solosongwriter von Tom Waits’scher Dimension kommt mit seiner angesagten Combo VIECH ins Black Horse.

 

Die Band arbeitet an ihrem fünften Tonträger. Der Titel: „Niemand wird sich erinnern, dass wir hier waren“. Das klingt erstmal nach der ernüchternden Einsicht, die das Leben irgendwo zwischen Jugend und Erwachsensein bereithält. Genau in diesem Gefühl aber finden Paul Plut, Christoph Lederhilger und Martina Stranger jene melancholische Gelassenheit, die diesen neuen Songs zugrunde liegt.

 

Viech hat in ihrer Bandgeschichte schon ein paar Dinge ausprobiert. Instrumente zum Beispiel. Wie in ihrer Anfangszeit um das Jahr 2011, als sich Plut und Klinger – damals noch im Duo – ein Instrument an jedes Körperteil hefteten und inbrünstig den „Steuermann“ in den Hafen wiesen. Oder Bandbesetzungen. Da gab es Tage, an denen die Gruppe noch auf dem Vordach eines kleinen Grazer Imbiss-Clubs Platz fand. Und andere Zeiten, in denen Viech mit 12 Leuten den Bühnenraum des Studio 2 ausreizten. Was sich nicht verändert hat: Viech haben sichtlich Freude am Spielen – das können alle bezeugen, die einem der bejubelten Konzerte der vergangenen Jahre beigewohnt haben. Unverändert ist außerdem ihre Freude am Spiel mit Worten: Und diese brachte bislang noch jedes Album von Viech zum Glänzen.